MIXEDCAST #223: Die Grenzen von VR- und AR-Technik

MIXEDCAST #223: Die Grenzen von VR- und AR-Technik

Im neuen MIXEDCAST #223 sprechen wir über die Grenzen von VR- und AR-Optik, wie wir sie heute kennen.

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„Ach, wenn die Brillen erst mal schlank und leicht wie eine Sonnenbrille sind, dann …“: Welcher XR-Enthuasiast kennt diesen Satz nicht – oder hat in gar selbst gesagt? Meist fällt der Ausspruch, wenn über die Zukunftsvisionen für XR gesprochen wird und darüber, was noch besser werden muss, damit das schon vorhandene Potenzial von Tech-Brillen für viel mehr Menschen interessant wird.

Ist die ultimative XR-Sonnenbrille technisch überhaupt möglich? Können wir eines Tages eine AR-Brille mit weitem Sichtfeld bauen, die auf Wunsch in den VR-Modus schaltet? An welchen Stellen haben wir die Grenzen der Physik schon erreicht – und wo gibt es noch Raum für Verbesserung?

Für diese Folgen haben wir uns einen Gast eingeladen, der die XR-Branche seit den 90ern als Ingenieur und als Enthusiast begleitet: Dr. Armin Grasnick ist gelernter Feinoptiker und promovierter Optik-Ingenieur. Armin begann in den 90er Jahren mit der der Entwicklung von Verfahren zur 3D-Darstellung, bei denen keine 3D-Brille benötigt wird. Er gründete zu Zeiten der New-Economy einige 3D-Start-Ups im In- und Ausland und meldete zahlreiche VR-Patente an. Für seine Leistungen auf dem Gebiet der virtuellen Realität erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Armin ist Autor der Bücher „3D ohne 3D-Brille“ und „Grundlagen der virtuellen Realität“.

Letzte Aktualisierung am 26.10.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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