In Folge #188 des MIXEDCAST sprechen wir dem Holocafé-Gründer Sebastian Kreutz über den VR-Arcade-Markt und die möglichen Auswirkungen des Coronavirus.

VR-Arcades: So jung und schon wieder tot?

Das Corona-Virus geht auch in der VR-Branche um: Besonders hart trifft es Virtual-Reality-Arcades, die vorübergehend schließen müssen. Da die Branche noch jung ist, also noch nicht viel Erfahrung im Krisenmanagement oder große finanzielle Rücklagen hat, könnte die Corona-Krise die gerade erst entstehende Landschaft an VR-Arcades niedertrampeln.

Wir sprechen mit Sebastian Kreutz, dem Mitgründer und Geschäftsführer des Holocafé. Mit seinen Kolleg*innen betreibt er drei VR-Arcades in Aachen, Düsseldorf und Troisdorf und lizenziert Software an andere Spielhallenbetreiber. Durch den staatlich verordneten Shutdown sanken die Umsatzzahlen seines Betriebs von heute auf morgen auf: null.

Wie geht Sebastian damit um, wie schätzt er die Lage in der Branche ein? Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten – und erfahren dabei viele spannende Anekdoten aus rund vier Jahren VR-Arcade-Geschäft.

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Titelbild: Holocafé

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