MIXEDCAST #151: Valve Index Ersteindruck und Apples AR-Augen

MIXEDCAST #151: Valve Index Ersteindruck und Apples AR-Augen

In Folge #151 des MIXED.de Podcasts sprechen Sven und Matthias über Valve Index und Apples digitale Fake-Augen.

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Valve Index Ersteindruck

Seit rund einer Woche schnallt sich Sven Valves neue VR-Brille Index auf den Kopf. Als erfahrener VR-Haudegen vergleicht er das Gerät mit Pimax, Vive, Rift und Quest und wir klappern die üblichen Tech-Punkte ab: Pixel, Linsen, Komfort. Kein so großes Thema: Neue VR-Software. Denn hier hält sich Valve noch höflich zurück. Schade. Oder?

Auf einer Pressekonferenz in Valves Hauptquartier in Bellevue wurden einigen US-Medien die Valve Index genauer vorgeführt.

Valve Index Tests: So urteilt die US-Presse über die VR-Brille

Apples digitale AR-Augen

Apples Videochat-App Facetime bekommt ein eindrucksvolles Tech-Upgrade: Schaut einer der Videochatter auf den Bildschirm statt in die Kameralinse, wird sein Blick digital automatisch so korrigiert, dass der Blickkontakt mit dem Gesprächspartner erhalten bleibt.

Der deutsche Name für die Funktion ist recht sprechend: Er lautet „Aufmerksamkeitskorrektur“. Möglich wird diese Korrektur durch Apples 3D-Gesichtsvermessung „TrueDepth“ (iPhone XS, XS Max und XR) in Kombination mit der Augmented-Reality-Software ARKit.

Eigentlich wirkt die Funktion wie eine Kleinigkeit, ein nettes Komfortupdate, das man eben so mitnimmt. Nichts Weltbewegendes eben. Aber Matthias sieht darin deutlich mehr: nämlich die bislang beeindruckendste Echtwelt-Demonstration für die Mixed-Reality-Zukunft.

Augmented Reality: Apple benutzt ARKit für Facetime-Augenkontakt

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