Tech Facts / Datenblatt
Preis

2.000 bis 3.000 US-Dollar

Release

Prototyp 3 seit 2015
etwa ein Monat Lieferzeit
Mirama One: Erstes Halbjahr 2017

Display

Stereoskopische 3D-Display
von Vuzix STAR1200XLD

Auflösung

unbekannt

Sichtfeld

unbekannt

Transparenz

unbekannt

Steuerung

Gestensteuerung

Kamera

TOF (Time-of-Flight) Kamera (PMDtec Camboard PicoS)
RGB-Kamera (Logitech C920)

Tracking

Kompass
Gyroskop
Acclerometer

Betriebssytsem

Mirama OS
Arch Linux
Plattform für App-Entwicklung
Rust Language API von Mozilla

Stromquelle

Akku

Prozessor

Intel Atom Z3735F
Quad-core, 1.33 GHz mobile CPU

Features

Mit Hardware Add-Ons erweiterbar, bspw. Infrarotsensoren

Die Datenbrille Mirama One von Brilliantservice kombiniert Augmented Reality mit Gestensteuerung. Der inzwischen vierte Prototyp funktioniert mit einem mobilen Computer und soll in 2017 erscheinen.

Während die ersten drei Prototypen noch einen stationären Computer brauchten, funktioniert der aktuelle Prototyp 4 mit einer tragbaren Einheit für die Jackentasche. Geplant und designt sind bereits die nächsten beiden Entwicklungsstufen von Mirama, 2017 soll dann die erste Consumer-Version erscheinen. Mirama Unity (im Titelbild) ist eher als Vision der Macher zu verstehen und soll ganz ohne externe Computereinheit laufen.

Der aktuellste Prototyp 4 der klugen Brille ist deutlich klobiger, soll aber all das beherrschen, was auch ein Smartphone kann. Anstatt über den Touchscreen kann man mit der Datenbrille via Gesten interagieren, die von integrierten Kameras erfasst werden. Inhalte werden dabei immer direkt im Sichtfeld des Brillenträgers angezeigt, was beispielsweise bei Arbeitsvorgängen, bei denen man beide Hände freihaben muss, vorteilhaft ist.

Der dritte Prototyp der Datenbrille Mirama erscheint 2015 für 13.000 US-Dollar.

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