Auf der Jobplattform Glassdoor sprechen Bewerber über ihre Erfahrungen mit Magic Leap. Einer davon erwähnt einen Prototyp mit Laserprojektion.

Kabetec VR-Brille

Ein anonymer Bewerber schreibt auf der Job-Plattform Glassdoor, dass er während des Bewerbungsgesprächs die Gelegenheit hatte, für circa 20 Minuten einen zwei Jahre alten Prototyp zu testen. Dieser hätte einen Laser verbaut, der digitale Bilder aus circa fünf Zentimeter Entfernung direkt auf die Retina projiziert.

Der Bewerber beschreibt die Erfahrung als “eindrucksvoll”, teilt aber auch Sicherheitsbedenken mit. “Ich frage mich, wie die Langzeitwirkung ist, falls das Produkt jemals auf den Markt kommt.”

Einen fortgeschrittenen Prototyp oder gar ein marktreifes Produkt bekam der Bewerber nicht zu sehen. Sein Eindruck von Magic Leap fällt recht negativ aus. Im Unternehmen herrschten chaotische Zustände, die den vielen positiven Bewertungen bei Glassdoor widersprechen würden. Er zweifle daher an der Authentizität der anderen Bewerter. Das Jobangebot lehnte er ab.

Wahrscheinlich handelt es sich bei dem demonstrierten Prototyp um das erste Modell, das mit eindrucksvoller Technologie die Geldbörsen der Investoren öffnete. Das Gerät soll so groß sein, dass er intern als “Beast” bezeichnet wird. In den letzten Monaten tauchten wiederholt Berichte auf, dass es Magic Leap bislang nicht gelungen sei, die Technologie zu miniaturisieren.

Interessant ist der Bericht des Bewerbers im Kontext eines Unfallprotokolls von Apple. Das beschreibt einen Vo…



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