Gemeinsam wollen die Lichtfeldspezialisten von Otoy sowie das Displayunternehmen Light Field Lab eine Holodeck-ähnliche Erfahrung schaffen. Jetzt gibt es einen ersten Augenzeugenbericht.

Die beiden Unternehmen gaben der Webseite Variety eine erste Demonstration des “holografischen Displays”, das eines Tages 3D-Hologramme in die Wohnzimmer beamen und den TV ersetzen soll. Light Field Lab legt Wert darauf, dass es um “echte Hologramme” geht statt um Spiegeltricks oder Glasprojektionen.

Gerendert werden die Hologramme innerhalb eines Lichtfelds. In der Theorie beschreibt ein Lichtfeld die Lichtmenge an jedem Punkt in einem dreidimensionalen Raum.

Das Lichtfelddisplay müsste sich folglich aus vielen, einzelnen Lichtstrahlen zusammensetzen, wobei jeder einzelne Lichtstrahl exakt auf eine bestimmte Position mit einer spezifischen Intensität in einem vorgegebenen Sichtfeld ausgerichtet ist.

Erzielt wird der Lichtfeldeffekt laut Light Field Lab durch mehrere Glasschichten mit Wellenleitern. Details verrät das Unternehmen nicht. “Das ist sehr komplexe Technologie”, sagt Light-Field-Lab-Gründer Jon Karafin.

Light Field Lab wurde 2017 von drei ehemaligen Mitarbeitern des Pleite gegangenen Lichtfeld-Unternehmens Lytro gegründet. Investoren steckten Anfang des Jahres über sieben Millionen US-Dollar in das Startup.

Prototyp-Display beeindruckt im dunklen Raum

Das prototypi…

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