Am 6. April findet in München an der Hochschule für Fernsehen und Film die Fachkonferenz “i4c – Spring into 360°” statt.

Kabetec VR-Brille

Die Produktion räumlicher Inhalte für die VR-Brille erfordere “nicht nur die uralte Weisheit der Geschichtenerzähler, sondern auch zusätzliches technisches und psychologisches Knowhow”, heißt es in der Einladung zur Fachkonferenz i4c. Sie richtet sich an Produzenten von 360-Grad-Inhalten, insbesondere an Filmemacher, Journalisten und Kreative.

Das Event startet am 6. April ab 9.30 Uhr an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Die Organisation übernimmt das Bayerische Filmzentrum. Sprecher sind Produzenten, die ihr Praxiswissen mit dem Publikum teilen. Als Eintritt wird ein Unkostenbeitrag von 28 Euro aufgerufen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung, das vollständige Programm und die Möglichkeit, ein Ticket zu ordern, gibt es auf der offiziellen Webseite.

Auswahl der Referenten (Auszug aus dem Programm)

Eren Aksu (The Emblematic Group, USA). Seit über zehn Jahren schon entwickelt „the Godmother of Virtual Reality“, Nonny de la Peña, Experiences, die den Begriff Immersive Journalism geprägt haben. Eren Aksu bringt die neuesten Experiences mit und gibt einen Überblick und Ausblick, wie sie die Zukunft der Mixed Realities sehen.

Die Süddeutsche Zeitung hat mehrere 360°-Filme realisiert. Stefan Göppel und Lukas Ondreka berichten in einer Case Study, wie man effizient und nutzerorientiert Inhalte entwickelt, realisiert und veröffentlicht.

Das Fraunhofer Institutes HHI in Berlin zeigt “Volumetric Video”, eine Technologie, die es erlaubt, 360° Film und Full CG VR…

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