Der Sci-Fi-Film “The Terminator” verhalf Arnold Schwarzenegger mit viel Anlauf zu einer politischen Karriere – und inspirierte Entwickler und Designer dazu, über neue Formen der Mensch-Computer-Interaktion nachzudenken. Rund 30 Jahre nach dem Kinostart des Films kann man das Terminator-HUD mit einer Augmented-Reality-Brille wie Hololens in die Realität umsetzen.

Für Programmierer und Designer gehört es laut Microsoft zum guten Ton, dass das Nutzerinterface von Schwarzeneggers T-800 als Lernobjekt für eine neue Darstellungs- und Entwicklungsumgebung dient.

Bei Hololens geht das Unternehmen vorweg und veröffentlicht im Windows Entwicklerblog eine ausführliche Anleitung, wie man mit der AR-Brille auf dem Kopf die Welt durch die Augen eines Killerroboters erleben kann.

Im Unterschied zu einem reinen Head-Up-Display, das wie bei einer einfachen Datenbrille ins Sichtfeld eingeblendet wird, soll das Programm zu Scanningverfahren in der Lage sein, wie man sie aus dem Film kennt. Für die Objekt- und Gesichtserkennung wird die App mit Microsofts “Cognitive Services” verbunden. Sogar Zeichenerkennung soll möglich sein.

Bücher lesen wie ein Terminator. Bild: Microsoft

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