Die kleinen Falten die entstehen, wenn das Gegenüber lächelt, die Nase rümpft oder die Stirn in Falten legt sind die Details, die ein Gesicht menschlich wirken lassen. Das ICT Graphics Lab vom USC Institute for Creative Technologies arbeitet an der Darstellung fotorealistischer Computergrafiken von Personen, Objekten und Umgebungen. Die Haut stellt mit ihren unterschiedlichen Mikrostrukturen eine echte Herausforderung für Grafiker und Programmier dar: Zieht sie sich zusammen wirkt sie rauher, spannt sie sich – etwas beim Aufblasen der Wangen – ist sie glatter. Bisherige Scan-Technologien können diese kleinsten Unterschiede nicht darstellen. Die Forscher des Graphic Lab können diese Mikrostrukturen mit einer neuen ultra-realistischen Rendering-Technologie aber simulieren. Das Ergebnis ist beeindruckend.

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[bctt tweet=”Ultrarealistische-Grafikdemo: Ein Ausblick auf das, was uns in #virtualreality erwarten könnte.”]


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