Auch wenn ihr mit dem DK2 schon zum Mond geflogen seid, die finale Version der Apollo 11-Erfahrung für Oculus Rift oder HTC Vive bietet deutlich mehr. Die 15 Euro sind gut investiert.

Die Apollo 11 VR-Erfahrung stellt den Nutzer in die Moonboots von Neil Armstrong. Gemeinsam mit  Michael Collins und Buzz Aldrin begibt man sich auf die abenteuerliche erste Reise zum Mond und zurück. Die Weltraummission wird in der App historisch korrekt nacherzählt, originale Funksprüche und Zitate sind unterlegt und machen aus Apollo 11 mehr als reines Entertainment – man kann richtig was lernen.

Aber eben nicht wie mit dem Schulbuch oder dem Bildungsfilm, sondern durch “Erfahrung”. Anstatt nur darüber zu lesen, wie sich die Astronauten seinerzeit in der Apollo-Landefähre auf den wackeligen Sinkflug in Richtung Mondoberfläche aufmachten, bringt man die Fähre einfach selbst runter. Ok, an dieser Stelle gebe ich zu – wäre ich damals Teil des Teams gewesen, die Russen wären zuerst auf dem Mond gelandet. Sorry, Buzz.

Gegenüber der früheren Oculus-Share-Version ist die finale Apollo 11-Mission rundum verbessert. Die Grafik wurde noch einmal deutlich aufpoliert und bietet viele neue Details. Auch komplett neue Sequenzen sind dazugekommen, drei davon sogar interaktiv.

Unter anderem koppelt man das Kommandomodul der Rakete im Orbit manuell an die Landefähre “Orion” an. Diese kann ebenfalls händisch auf der Mondoberfläche geparkt werden. Auch direkt auf der Mondoberfläche kann man sich nun frei via Teleport bewegen und Hintergründe zu den dort aufgebauten G…

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