Die Meta Quest lässt euch mit Rasierern und Tattoo-Nadeln wüten

In Shave & Stuff schnibbelt und piekst ihr am lebenden Objekt. Vom Vokuhila bis hin zum gewagten Tattoo sind mannigfaltige Modesünden möglich.
Warum immer nur leblose Skulpturen bearbeiten, wenn Menschen doch viel schöner schreien? Dieser Gedanke könnte hinter der Entwicklung von Shave & Stuff gestanden haben.
Das VR-Spiel von HyperVR Games für Meta Quest macht Spielende auf humorvolle Weise zum Hairstylisten oder Tattoo-Künstler. Der Realitätsanspruch liegt irgendwo zwischen den überdrehten, blutigen Albereien des Surgeon Simulator VR und einer echten Simulation.
Meta Quest als VR-Friseursalon
Neben Scheren, Kämmen, Rasierern, Schminke und Haarschneidemaschinen kommen auch Tätowiergeräte zum Einsatz. In der Welt von Shave & Stuff wurden zudem bereits Haarwuchsmaschinen erfunden, mit denen ihr die Locken nur so aus den Schädeln sprießen lasst.
Während ihr euch in den ersten zwei Kapiteln an Vorgaben wie einen Glam-, Hipster- oder Pirat:innen-Look haltet, startet in Kapitel 3 der neue Kreativmodus. Dieser ist erst seit dem offiziellen Start am 20. April im Meta-Quest-Store verfügbar.
Hier könnt ihr euren virtuellen Opfern sogar künstliche Augenbrauen, einen amtlichen Schnurrbart oder andere Gemeinheiten ins Gesicht malen - fast wie auf einer echten Party.
Zur Krönung könnt ihr ihnen Ohrringe verpassen, sie mit Sprühfarben besudeln oder ihnen alberne Brillen aufsetzen. Todschick! Zuvor war das VR-Spiel schon eine Weile im App Lab verfügbar, wie ein Early-Access-Video des VR-Comedians Obscure Nerd VR beweist. Unterstützt werden weiterhin alle Quest-Headsets von Meta, also Quest 1, Quest 2 und Quest Pro.
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