Der Quest 2 Store wird immersiver – und das ist erst der Anfang

Meta will den Meta Store immersiver gestalten. Aus drögen 2D-Produktseiten sollen VR-Erlebnisse werden.
Der erste Schritt ist schon getan: Entwickelnde und Studios, die VR-Apps im Meta Quest Store veröffentlicht haben, können die eigenen Produktseiten ab sofort mit immersiveren 3D-Elementen ausstatten.
Meta nennt das Feature "Immersive Image Layers" (IIL), was so viel wie "immersive Bildebenen" bedeutet. Mit diesem Feature lassen sich verschiedene Bildelemente zwischen der Produktseite und dem Hintergrund darstellen, was einen räumlicheren Eindruck schafft (siehe Titelbild).
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2D und VR: Die Frage der Immersion
Mehr Details verrät Meta nicht. Handelt es sich um 360-Grad-Bilder oder echte 3D-Umgebungen, die möglicherweise auch interaktiv sind? Beides würde besser zum Medium passen als die jetzigen 2D-Menüs, die zwar nicht ganz obsolet werden dürften, aber immerhin um stimmige 3D-Umgebungen erweitert.
Die Entwicklung des immersiven Stores scheint fortgeschritten, denn Meta sucht bereits nach Entwickler:innen, die mit dem neuen Feature experimentieren wollen.
Mehr über das Phänomen der Immersion erfahrt in der MIXEDCAST-Folge #307. Darin unterhält sich Ben mit Professor Matthias Wölfel von der Karlsruhe University of Applied Sciences. Wölfel lehrt und forscht über Interaktionsdesign und Mensch-Computer-Mensch-Interaktion. In der Podcast-Folge geht es um die Frage, was Immersion ausmacht und inwiefern Virtual Reality klassische 2D-Interfaces herausfordert.
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