MIXEDCAST #307: Mythos Immersion – worauf kommt es wirklich an?

MIXEDCAST #307: Mythos Immersion – worauf kommt es wirklich an?

Virtual Reality und Immersion – beides wird oft in einem Atemzug genannt. Aber was macht gute Immersion eigentlich aus? Warum ist es so wichtig, VR als neues Medium anders und besser zu verstehen, um wirklich immersive VR-Erfahrungen zu schaffen?

Ben diskutiert das Thema Immersion in dieser Folge mit Professor Matthias Wölfel von der Karlsruhe University of Applied Sciences. Matthias ist Professor für Intuitive und perzeptive Benutzungsschnittstellen an der Hochschule Karlsruhe in der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik und assoziierter Professor an der Universität Hohenheim in der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Seine Forschung umfasst Interaktionsdesign, Mensch-Computer- und Mensch-Computer-Mensch-Interaktion, künstliche Intelligenz, Augmented- und Virtual Reality, digitale Kultur sowie Kunst- und Medientheorie.

INHALT:

00:00 Aufgabe und Forschung
01:38 Wie bist du dazu gekommen?
03:35 Interaktiver Tisch
04:52 Was ist dein aktueller Schwerpunkt?
08:11 Was ist Immersion für dich?
10:08 Wie erreicht man gute Immersion?
12:27 Warum wird Immersion unterschiedlich wahrgenommen?
17:50 Studie „Interaktion in VR“
28:01 Warum gibt es noch keine generalisierten VR-Eingabemethoden?
30:49 Sprachsteuerung in VR
34:40 Wie wichtig ist Immersion für gutes VR-Training?
39:30 Warum ein besseres Verständnis für das Medium VR nötig ist
47:59 Was ist der Schlüssel für gute VR-Bedienung?
50:04 Risiko VR-Training: Warum VR-Training auch gefährliche Seiten hat

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