Apples AR-Brille könnte sich selbst reinigen

Apple forscht seit vielen Jahren an Techbrillen. Ein Patent beschreibt einen Mechanismus, der automatisch störende Staubpartikel entfernt.
Die Erfindung ist beschrieben als "Partikelkontrolle für ein am Kopf getragenes Gerät". Gemeint ist eine AR-Brille oder ein Headset.
"Die Sichtqualität kann von der Klarheit zwischen dem optischen Pfad und dem Auge des Nutzers abhängen", heißt es in dem kürzlich gewonnenen und von Appleinsider entdeckten Patent.
Per Vibration zum sauberen AR-Display
Das Reinigungstuch wird nicht obsolet
Die Vibrationsmethode hat sich schon bei einem anderen Apple-Wearable bewährt, wie ich kürzlich nach einem Malheur im Badezimmer feststellte: Die Airpods Pro entledigen sich eindringenden Wassers, indem sie solches erkennen und die Lautsprecher so lange vibrieren lassen, bis das Wasser aus der Elektronik gedrungen ist. Praktisch.
Ein Problem dürfte diese Technik allerdings nicht lösen: Partikel, Flecken und Fingerabdrücke auf der Augmented-Reality-Brille. Die wird man immer noch von Hand wegwischen müssen. Dafür kann Apple ein extra teures Reinigungstuch verkaufen.
Das Unternehmen wird laut Gerüchten bis Ende des Jahres oder Anfang 2023 ein erstes AR-Headset auf den Markt bringen. Eine alltagstaugliche Daten- oder AR-Brille ist hingegen noch Jahre von der Vermarktung entfernt, sagen Leaker.
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