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Virtual Reality: Berliner VR-Studio "Playsnak" erhält 2,5 Millionen US-Dollar

Tomislav Bezmalinovic
Playsnak

Wenn ausländische Investoren Millionen in ein deutsches VR-Startup pumpen, dann lässt das aufhorchen. Besonders dann, wenn das Unternehmen noch keine Produkte auf den Markt gebracht hat. Der in Entwicklung befindliche erste VR-Titel des Startups muss die Investoren beeindruckt haben.

Playsnak gibt bekannt, dass der japanische Videospiel-Konzern Gumi Firmenanteile im Wert von 1,2 Millionen US-Dollar erworben hat. Im vergangenen Jahr beteiligte sich bereits der südkoreanische Risikokapitalgeber K Cube Ventures mit einer Summe in Höhe von 1,3 Millionen US-Dollar an dem Unternehmen. In der ersten Finanzierungsrunde sammelte Playsnak folglich 2,5 Millionen US-Dollar ein.

Laut einer Pressemitteilung will Playsnak mit dem Kapital das Entwicklerteam am Berliner Standort weiter ausbauen. Ein Blick auf die offizielle Internetseite zeigt, dass das Startup rund 20 Stellen zu vergeben hat. „Das Investment eines so gut etablierten Partners wie Gumi bekräftigt unsere Vision für innovative VR-Inhalte. Die Finanzierung wird unsere Position weiter stärken und gibt uns in einigen Unternehmensbereichen mehr Gestaltungsspielraum", sagt CEO Paha Schulz.

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