Meta oder Oculus? Meta kann sich nicht entscheiden

Zuerst soll die Marke Oculus verschwinden, jetzt wird der eigene Spieleverlag "Oculus Publishing" getauft. Was ist los bei Meta?
Mit der Neuausrichtung auf Metaverse und der Umbenennung Facebooks in Meta im Oktober 2021, kündigte das Unternehmen an, die Marke Oculus auslaufen zu lassen. Aus Oculus Quest wurde so Meta Quest.
„Ich will, dass alle, die ein Headset von uns kaufen, wissen, dass es von Meta ist. Sie müssen wissen, mit wem sie es zu tun haben“, nannte Metas Technikchef Andrew Bosworth als Begründung.
Kommt die Oculus-Marke zurück?
"Oculus" ist ein Synonym für Virtual Reality
Der Gesinnungswechsel könnte mit dem Umstand zusammenhängen, dass Oculus noch immer eine starke Marke und tief in den Köpfen verankert ist. Gerade in den USA wird Oculus oft synonym mit Virtual Reality verwendet. Den Namen und das Logo zumindest teilweise beizubehalten, dürfte dem Wiedererkennungswert förderlich sein. Gerade jetzt, wo sich Meta Quest 2 schwächer verkauft und Meta Quest 3 in den Startlöchern steht.
Well, @Jeopardy says it’s Oculus, so it must be Oculus. Oculus Oculus Oculus. #Oculus
Yes I am aware that at the time it WAS Oculus. But it’s NOT Oculus anymore so stop saying Oculus. Oculus is dead.
Oculus. pic.twitter.com/wv7UvL5zO0
— Kyle Riesenbeck (@reverendkjr) March 8, 2023
Doch die Frage ist berechtigt: Sollte Meta in diesem Fall nicht lieber konsequent sein und sich auf eine Marke festlegen, weil es mit zwei auf Dauer nur noch mehr Verwirrung stiftet und sich durch diese Unentschiedenheit am Ende selbst schadet?
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