Pico 4 Ultra kann bald 2D-Bilder in Spatial Fotos konvertieren

Frei positionierbare Fenster, 2D-zu-3D-Fotokonvertierung und mehr: Das Pico OS 5.13.0.U Beta-Update bringt eine Menge Verbesserungen für die Pico 4 Ultra.
Pico hat eine Beta-Version des Betriebssystems 5.13.0.U für die Pico 4 Ultra angekündigt. Laut Mitteilung des Unternehmens wurden bei dieser Version umfangreiche Optimierungen vorgenommen und bestehende Fehler behoben.
Zu den Hauptneuerungen zählt die Möglichkeit, im PanoScreen die Entfernung und Position jeder Fensteranwendung frei anzupassen. Die Foto-App erhält ein Update, das die Umwandlung von 2D-Fotos in räumliche Fotos ermöglicht – auch als Stapelverarbeitung für mehrere Bilder gleichzeitig.
In den Entwicklereinstellungen wurde ein Performance Tuner hinzugefügt, mit dem Nutzende für XR-Anwendungen die Bildwiederholrate, Auflösung (Eyebuffer), CPU-Level, GPU-Level und FFR-Level anpassen können.
Weitere Neuerungen sind die Aufnahme von Bildschirminhalten im räumlichen Videoformat, die dann in der Foto-App wiedergegeben werden können, sowie die Möglichkeit, die Dauer der automatischen Bildschirmabschaltung in den Einstellungen für Display und Helligkeit individuell festzulegen.
Meldet euch jetzt für den Beta-Test an
Interessierte können sich bis zum 7. März 2025, 16:59:59 Uhr für die Teilnahme am Beta-Test registrieren. Pico wird die Beta-Version dann an die angegebene Seriennummer übermitteln.
Für die Teilnahme am Beta-Test stellt Pico zwei Feedback-Gruppen zur Verfügung: eine Chat-Gruppe mit Entwicklern und eine Gruppe zur Einreichung von Vorschlägen oder gefundenen Fehlern. Beide sind über die Lark-App zugänglich, für die Pico auch eine Anleitung zur Kontoeinrichtung bereitstellt.
Mehr dazu findet ihr auf dem Pico-Discord. Der Link hierfür und zum Anmeldeformular ist am Ende des Artikels in der Quellen-Angabe.
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Willkommene Verbesserungen für Pico 4 Ultra
In meinem Test zur Pico 4 Ultra stellte ich damals fest, dass es der Pico-Software im Vergleich zu Metas Betriebssystem noch ordentlich an Polishing fehlt, mit gelegentlich unvollständig übersetzten Texten und Stabilitätsproblemen. Die nun angekündigte Betriebssystem-Aktualisierung könnte einige bekannte Softwareprobleme beheben.
Die Pico 4 Ultra wurde als leistungsstarke Alternative zu Metas Quest 3 positioniert. Das Headset nutzt den Qualcomm XR 2 Gen2-Chip – denselben wie die Quest 3 – und verfügt über 12 GB Arbeitsspeicher sowie 256 GB internen Speicher.
Das Headset verfügt über einen iToF-Tiefensensor und zwei 32-MP-Kameras in der Glasfront, die neben einem ordentlichen Mixed-Reality-Modus auch räumliche Videos und Fotos ermöglichen.
Was haltet ihr von den neuen Features für die Pico 4 Ultra? Diskutiert mit uns auf Instagram, Facebook oder Bluesky und teilt eure Meinung in den Kommentaren.
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