Der Chef-Entwickler von Modbox unterhält sich in VR mit virtuellen Figuren, die ihre Antworten mit GPT-3 generieren.

Die Kreativ-VR-App Modbox erschien bereits im April 2016. Modbox gibt Nutzern allerhand Werkzeuge an die Hand, mit denen sie eigene Welten, Spiele oder andere Erfahrungen in VR und am Desktop erschaffen und mit anderen Spielern erkunden können.

Seit der Veröffentlichung hat das Entwicklerstudio Alientrap um Gründer Lee Vermeulen Modbox mit zahlreichen Updates verbessert. Im September 2020 erschien Version 2.0 mit einem umfangreichen Interface- und Featureupgrade.

In einigen Wochen soll ein weiteres Update erscheinen. Diesmal im Fokus: KI-Verbesserungen für virtuelle Passanten und andere künstliche Geschöpfe. In einem Video gibt Vermeulen einen kurzen Einblick und zeigt nebenher, wie der Nicht-Spieler-Charakter (NPC) der Zukunft seine Sprache generiert.

KI-Stimmen für alle

Über ein einfaches Interface stattet Vermeulen die virtuellen Menschen in der Testumgebung mit Text-zu-Sprache-Fähigkeiten aus. Aktuell unterstützt Modbox Amazons Polly und Replica. Beide Systeme können Text in synthetische Sprache verwandeln mit verschiedenen Stimmen.

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