Alltagstaugliche Service- oder Pflegeroboter sind ein riesiger Zukunftsmarkt, aber noch existiert die Technologie nicht. Google will das ändern – und startet bei der Mülltrennung.

Kabetec VR-Brille

Industrieroboter sind teuer und spezialisiert: Sie schweißen, schrauben, tackern, stanzen oder bewegen. Ihre Aufgaben erledigen sie immer am selben Fleck. Ihre Arbeitsschritte sind fix einprogrammiert. Ihr Zuhause: die Fabrikhalle.

Nun wäre es nicht so, dass es nur in der Fabrikhalle Arbeit gibt, die wir gerne Robotern überlassen würden. Doch Roboter, die sich frei durch unser Zuhause oder Büro bewegen und dort flexibel viele unterschiedliche Aufgaben erledigen, gibt es nicht. Sie zu entwickeln, ist die vielleicht größte Herausforderung der Roboterforschung.

Industrieroboter werden in eindeutigen Szenarien eingesetzt und lernen nicht eigenständig. Alltagsroboter bilden den Gegenpol, sie müssen sich flexibel im menschlichen Alltag zurechtfinden und sich eigenständig weiterentwickeln. Selbstfahrende Autos sind eine Annäherung an Alltagsroboter, allerdings sind beim Einsatzziel (Autofahren) und im Einsatzgebiet (Straßenverkehr) eingeschränkt. Bild: Google X

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Die große VR-Brillenschwemme | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.