Mit Photogrammetrie kann die reale Welt enorm realistisch in die Virtual Reality übertragen werden. Das Verfahren hat krasses Potenzial, aber der manuelle Aufwand ist hoch. Künstliche Intelligenz kann ihn schon jetzt deutlich reduzieren, wie ein Beispiel zeigt.

Ende Juni schrieb’ ich – für meine Verhältnisse – beinahe ekstatisch über einen VR-Ausflug in die ägyptische Grabkammer der Königin Nefertari. Die Kammer wurde mittels Photogrammetrie fotorealistisch in die Virtual Reality übertragen.

Der geringen Auflösung und dem engen Sichtfeld aktueller VR-Brillen zum Trotz, fühle ich mich an einen anderen Ort teleportiert wie in kaum einer anderen VR-App. Zu verdanken ist das insbesondere dem erstaunlichen Detailgrad der Texturen sowie der gelungenen Ausleuchtung.

Die Fototexturen sind auch in VR kaum von der Realität zu unterscheiden.

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