OpenAI lässt KIs Verstecken spielen – ihr Verhalten ist verblüffend menschlich.

Kabetec VR-Brille

Die KI-Schmiede OpenAI veröffentlicht neue Details zur Weiterentwicklung der KI-Trainingsmethode bestärkendes Lernen. Sie soll es Künstlicher Intelligenz nach einem einfachen Prinzip ermöglichen, selbstständig Ziele in komplexen Umgebungen zu erreichen. Die KI wird belohnt, wenn sie ihrem Ziel näher kommt und optional bestraft, wenn sie sich davon entfernt. Der Lernprozess ist in Grundzügen vom evolutionären Prozess inspiriert.

OpenAI setzte diese Lerntechnik bereits für eine jonglierende Roboterhand und einen Dota-2-Bot ein, der erstmals menschliche Profispieler in die Knie zwang. Das KI-Training findet dabei in einer virtuellen Umgebung statt, weil diese besonders flexibel ist. Beispielsweise kann neben der Justage zahlreicher Parameter das Simulationstempo beschleunigt werden.

KI-Forscher hoffen, dass so intelligente KI-Agenten entstehen, die die für eine spezifische Umgebung geltenden Regeln eigenständig erlernen und so ausnutzen, dass sie ihr Ziel erreichen.

KI-Forscher brachten einem Roboter bei, Objekte in der Hand zu jonglieren. Dafür musste sie fast hundert Jahre in einer Simulation üben.

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