Künstliche Figuren mit künstlichem Leben machen künstliche Musik mit Künstlicher Intelligenz. Hört mal rein.

Die virtuelle Band ist die Schöpfung des Startups Auxuman und besteht aus den fünf digitalen Figuren Yona, Hexe, Mony, Gemini und Zoya. Die Mitglieder der 3D-animierten Gruppe haben laut Auxuman eigene Persönlichkeiten, die sich in den jeweiligen Songs widerspiegeln soll.

Auxumans fünf Bandmitglieder sollen unterschiedliche künstliche Persönlichkeiten mit sich bringen. Das soll ihre Musik prägen. Bild: Auxuman.

Auxumans fünf Bandmitglieder sollen unterschiedliche künstliche Persönlichkeiten mit sich bringen. Das soll ihre Musik prägen. Bild: Auxuman.

Dafür hat das Startup etwa Yona mit Werken der Schriftstellerin und Dichterin Margaret Atwood trainiert sowie mit Literatur, die das Teenager- und Stadtleben thematisieren.

Durch das Training habe Yona eine unschuldige und romantische Persönlichkeit entwickelt. Mit ähnlichen Trainingsprogrammen habe man auch die anderen Charaktere ausgebildet und so verschiedene Persönlichkeiten geschaffen, sagt Auxuman-Gründer Ash Koosha gegenüber VRScout.

Abseits des Werbesprechs heißt das wohl: Die virtuellen Figuren reproduzieren thematisch an ihre Trainingsdaten angelegte Texte oder Musik.

KI-Musik auf dem Vormarsch

Die KIs generieren Texte, Melodien und Rhythmen der Stücke. Das menschliche Team von Auxuman übernimmt die Rolle des Produzenten und fügt alle Bestandteile zusammen. Meist sind auch die Stimmen künstlich generiert: In “Try Me” beispielsweise sind sie aus Clips des Videoportals Vine gezogen.



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