Oft vermutet, jetzt gemessen: Der beim KI-Training notwendige Rechenaufwand hat abhängig von der Konfiguration einen fetten CO2-Fußabdruck.

“Brute Force”, so heißt es in der IT-Sprache, wenn Informatiker versuchen, ein Problem mit immer noch mehr Rechenleistung zu erschlagen, weil effiziente Algorithmen fehlen.

Nun können austrainierte KI-Algorithmen höchst effizient sein. Aber der Weg zu dieser Effizienz, also das Training, ist es häufig noch nicht. Hier heißt es: Daten verarbeiten bis zum Anschlag, bis das Ergebnis passt.

OpenAIs Team-KI Five beispielsweise, die erstmals Menschen im komplexen Strategiespiel Dota 2 besiegen konnte, hat 45.000 simulierte Jahre Spielzeit auf dem Buckel. Für diese Simulationen musste OpenAI über zehn Monate hinweg viel Strom aus der Steckdose ziehen.

Laut Googles Software-Ingenieur Cliff Young fordert das interne Brain-…

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