Der Künstliche-Intelligenz-Entwickler Greg Brockmann ist einer der führenden Köpfe hinter der Non-Profit-Organisation OpenAI. Er spricht offen über die möglichen Vorteile von Künstlicher Intelligenz – und ihre Grenzen.

Finanziert wird OpenAI von Silicon-Valley-Millionären wie Elon Musk, Sam Altman oder Peter Thiel. Ziel der Organisation ist es, KI zum Wohle der Menschheit zu entwickeln.

Einigermaßen befreit von kommerziellen Zwängen, müssen die Protagonisten der Organisation nicht blind auf den KI-Hype aufspringen.

Im Gespräch mit der Zeit beschreibt OpenAI-Mitgründer Greg Brockman jetzt die Grenzen aktueller KI-Technologie: Maschinelles Lernen sei weder effizient noch “wahrhaftig” im menschlichen Sinne.

Maschinelles Lernen: Nicht so effizient wie der Mensch

Die neueste Künstliche Intelligenz von OpenAI hört auf den Namen “Five”: Ein Zusammenschluss von fünf KI-Agenten agiert im komplexen Strategiespiel “Dota 2” im Team und besiegt erfahrene menschliche Spieler.

Brockman beschreibt die Defizite der Five-KI: Sie könne – anders als der Mensch – nicht aus Einzelsituationen lernen und einen Erfahrungsschatz aufbauen. Die simulierten Dota-Lernspiele würden reale Matches ni…

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