Nvidia forscht weiter an KI-generierten Videospielen. Eine neue KI kann Videos und 3D-Welten texturieren – und sich danach auch noch daran erinnern.

Im September 2018 veröffentlichte Nvidia in Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Künstliche Intelligenz, die die sogenannte Video-zu-Video-Synthese beherrscht.

Solche KIs können bestimmte Inhalte oder Bewegungsmuster eines Videos ändern oder auf ein anderes Video übertragen. Das Prinzip erinnert an die weit verbreiteten Deepfakes, die Technik kann aber mehr: Nvidias KI tauscht Straßenbeläge, Häuserschluchten, Bäume oder Wetter aus. Oder sie lässt eine Statue tanzen.

Blick in die Vergangenheit

Mit Video-zu-Video-Synthese sollen KIs langfristig in der Lage sein, ausgehend von ausreichend Informationen über den Inhalt einer Szene, ein fotorealistisches Video oder eine 3D-Welt zu generieren.

Dafür erstellen die Forscher zuerst eine sogenannte semantische Maske, mit der Objekte wie Häuser, Bäume oder Autos im Ausgangsmaterial klassifiziert werden. Die KI liest diese Informationen aus und generiert passende Oberflächen und Farben.

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