OpenAI stellt eine KI für eine Roboterhand vor, die den Zauberwürfel (Rubik’s Cube) lösen kann. Einhändig verlangt das Puzzle sowohl Know-how als auch menschenähnliche Geschicklichkeit.

Die neue Forschungsarbeit von OpenAI basiert auf dem ersten Roboterhand-Experiment “Dactyl”, das im vergangenen Sommer vorgestellt wurde. Fast hundert (vorgespulte) Jahre musste eine KI in einer Simulation üben, um einen Würfel einhändig in einer Roboterhand drehen zu können.

Zum Einsatz kam das sogenannte bestärkende Lernen: Drehte die Roboterhand-KI den Würfel mit der richtigen Seite nach oben, wurde sie belohnt.

Das Experiment verlief laut der Forscher überraschend erfolgreich: Die KI lernte ohne vorherige Programmierung eigenständig und allein in einer Simulation hochkomplexe menschliche Bewegungsabläufe, die anschließend auf einen realen Roboter übertragen werden konnten. Mehr als 6.000 Prozessoren waren für die Simulation notwendig.

KI-Forscher brachten einem Roboter bei, Objekte in der Hand zu jonglieren. Dafür musste sie fast hundert Jahre in einer Simulation üben.

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