Titelbild: Samasource

Ein kalifornisches Unternehmen lässt Trainingsdaten für Künstliche Intelligenz in einem Slum in Kenia vorbereiten.

Künstliche Intelligenz braucht Daten. Häufig müssen diese Daten vor der maschinellen Verwertung händisch aufbereitet werden.

Eine KI, die Autos erkennen soll, muss beispielsweise mit Tausenden Bildern trainiert werden, auf denen ein Auto zu sehen ist. Zusätzlich muss das Bild mit dem Wort „Auto“ beschriftet sein. Nur so kann eine Künstliche Intelligenz die Verbindung zwischen Bild und Wort herstellen. Je größer der Datensatz, desto effektiver ist das Training.

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