Ein russisches Gericht fällt ein bemerkenswertes Urteil zum Thema Gesichtserkennung. Das Urteil birgt erhebliche Gefahren für die Zivilbevölkerung.

Künstliche Intelligenz hat schon heute viele coole und nützliche Fähigkeiten. Sie kann kreativ sein, fühlen, lesen, schreiben und sehen.

Letzteres wird häufig mit der Überwachung des öffentlichen Raums in Verbindung gebracht, genauer mit Gesichtserkennung. Diese Technologie führt neben der Frage nach ihrer grundsätzlichen Existenzberechtigung immer wieder zu Kontroversen, unter anderem, weil die Fehlerrate von Gesichtserkennungssystemen hoch sein kann.

KI-Überwachung für mehr Sicherheit – oder eher zur Kontrolle?

Trotz Kritik und Fehlern: KI-Gesichtserkennung wird heute bereits eingesetzt. In China sowieso, aber auch in Europa kommt die Technologie an – beispielsweise in London. Überwachung im öffentlichen Raum stößt aber auf viel Kritik, weshalb Regeln gegen Missbrauch wichtig sind. Das Weißbuch der Europäischen Union zur Künstlichen Intelligenz geht vielen Kritikern der Gesichtserkennung hier nicht weit genug.

Vom effekti…

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