Zwei Startups treten gegen KI-Fakes an: Sicherheitskopien und Blockchain sollen nachträgliche Bildveränderungen nachvollziehbar machen.

Stalin ließ unliebsame Personen noch per Hand aus Fotografien entfernen, heute geht es etwas leichter: Dank digitaler Bildbearbeitung sind Manipulationen in Fotos und Videos für Laien nicht mehr erkennbar.

Künstliche Intelligenz geht noch einen Schritt weiter: Sie kann nicht nur vorhandenes Material täuschend echt manipulieren, sondern auch vollständig gefälschte Bilder und Videos von Grund auf neu kreieren.

In Zukunft könnte dafür eine einfache App reichen, die man auf dem Smartphone installiert. Bildfälschung im Handumdrehen für jedermann.

Deepfakes als Initialzündung

Die als Deepfakes bekannten Verfahren wurden in den vergangenen Monaten deutlich verbessert und rücken aus der Schmuddelecke ins Zentrum politischer Auseinandersetzung. Künstliche Intelligenz kann zum Beispiel Aufnahmen von Politikern verändern und ihnen Worte in den Mund legen, die sie nie gesagt haben.

Schon eine einfache Videomanipulation wie die gezielte


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