Der japanische Technologiekonzern Fujitsu will Dreckfinger mit KI aufspüren.

KI als Überwachungswerkzeug ist seit Jahren Thema. Aber Fujitsus Anwendungsszenario ist neu: Eine KI-gestützte Überwachungskamera schaut Händewäschern genau auf die Finger. Per Bildanalyse kontrolliert das System, wie lange und gründlich die Finger gewaschen und ob beispielsweise auch das Handgelenk und die Fingerzwischenräume eingeseift werden. Natürlich sieht das System auch, ob überhaupt Seife verwendet wird.

Gesten wie die auf der linken Seite kann eine KI verlässlich erkennen. Anspruchsvoller wird es, wenn sich Finger gegenseitig verdecken. Für die Lösung dieses Problems entwickelten die japansichen Forscher zwei miteinander verschränkte neuronale Netze: eines erkennt die Hand, das andere überwacht die Bewegung. | Bild: Fujitsu

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