Mit Googles Tensorflow 3D soll Künstliche Intelligenz die Umwelt besser verstehen lernen. Das neue KI-Framework ist speziell für die Verarbeitung der Daten von 3D-Sensoren vorgesehen.

Computer Vision ist Gegenwarts- und Zukunftstechnologie: Sehende Computer, die sich in einer Umgebung orientieren und durch sie navigieren können, ermöglichen beispielsweise Trackingverfahren für XR-Brillen, lassen autonome Autos die Spur halten und Roboterstaubsauger das Haustier verschonen.

Dieses 3D-Verständnis für die Umgebung will Google jetzt besser in die eigene Open-Source-KI-Plattform Tensorflow integrieren: Tensorflow 3D soll das 3D-Szenenverständnis weiter verbessern und die Einstiegshürden für interessierte Forscher senken.

Laut Google handelt es sich bei Tensorflow 3D um eine “hochgradig modulare und effiziente Bibliothek” speziell für das Deep Learning und die Daten von 3D-Sensoren wie dem Lidar-System, das im neuen iPhone Pro 12 steckt und bessere Augmented Reality ermöglicht.

Tensorflow wurde speziell für die Verarbeitung von 3D-Daten entwickelt, wie sie spezielle Sensoren wie Lidar im iPhone Pro aufzeichnen. | Bild: Google

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