Wie Konzerne mit Künstlicher Intelligenz umgehen, ist ein entscheidendes Thema für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das zeigt sich bei sensiblen Themen wie Überwachung. Entsprechend genau sollten wir alle hinschauen, wie sich Unternehmen zu KI-Ethik positionieren – nach außen und nach innen.

Nach außen präsentierte Google Ende März ein neues Gremium mit externen Experten, die den eigenen Angestellten bei Fragen zur KI-Ethik beratend zur Seite stehen sollten.

Doch schon unmittelbar nach der namentlichen Bekanntgabe der Experten regte sich im Konzern Widerstand gegen zwei der acht Mitglieder, da sie politisch fragwürdige Positionen vertreten würden. Die Kritik wurde unter anderem in einem offenen Brief formuliert.

Ein angedachter Kandidat lehnte die Teilnahme an Googles Ethikrat gar öffentlich ab: Er glaube nicht, dass der Rat ihm für diese wichtige Arbeit “das richtige Umfeld” biete.

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