Die Öl- und Gasindustrie bekommt von Google in Zukunft keine Künstliche Intelligenz mehr gestellt.

In den nächsten Jahren soll Künstliche Intelligenz manuelle Arbeit im großen Umfang automatisieren und bestehende Prozesse optimieren oder durch neue, effizientere ersetzen. In beiden Szenarien soll KI durch ihre umfangreiche Analysefähigkeit Zusammenhänge aufdecken und so neue Pfade schlagen, die für Menschen nicht ersichtlich sind.

Die Öl- und Gasindustrie kann bei dieser Veränderung nicht weiter auf Unterstützung von Google hoffen. Der KI-Riese gibt bekannt, dass die Branche aus dem eigenen Hause keine maßgeschneiderten Künstliche-Intelligenz-Anwendungen mehr erhält.

Freilich bleibt es dabei, dass Google einen Teil der eigenen KI-Software als Open Source anbietet – und somit letztlich dennoch Google-KI dabei helfen könnte, Rohstoffe besser aus der Erde zu ziehen. Bestehende Verträge will Google außerdem erfüllen.

Besonders groß ist der finanzielle Verlust für Google nicht: 2019 soll der Google-Cloud-Umsatz mit Kunden aus der Öl- und Gasindustrie bei rund 65 Millionen US-Dollar gelegen haben. Das ist weniger als ein Prozent von Googles gesamtem Cloud-Umsatz.

Mehr Öl durch KI: Greenpeace protestiert

Googles Klarstellung folgt auf einen


Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.