Massenüberwachung durch KI-Technologie kann auch positive Seiten haben. Microsoft-Präsident Brad Smith wünscht sich daher Regularien “mit dem Skalpell statt dem Fleischermesser”.

Die Debatte um die Risiken Künstlicher Intelligenz spitzt sich im Themenfeld KI-Überwachung und hier speziell der Gesichtserkennung zu. Die mächtige Fähigkeit zur Mustererkennung macht KI zu einem potenziellen Werkzeug für die Massenüberwachung.

Menschen können ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung innerhalb von Sekunden erkannt werden. KI-gestützte Überwachungskameras sind von herkömmlichen Überwachungskameras nicht zu unterscheiden – und die Systeme werden immer effizienter und kleiner, so klein, dass sie sogar in eine Brille passen.

Natürlich erleichtert bessere Überwachungstechnologie die Verbrechensbekämpfung. Aber ist die Technologie erstmal flächendeckend ausgerollt und bei Behörden im Einsatz, ist ohne klare Regeln nicht abzusehen, für welche Zwecke sie noch eingesetzt werden könnte.

In China zum Beispiel werden mittels Gesichtserkennung Fußgänger identifiziert, die bei Rot über die Ampel gehen. Ihre Verkehrssünde wird anschließend öffentlich auf einem Monitor angeprangert und mit einem negativen Eint…

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