Google wendet sich in einer neuen Veröffentlichung an die Staatengemeinschaft und schlägt Regulierungen vor.

Im Juni 2018 veröffentlichte Google-Chef Sundar Pichai Prinzipien für den Umgang mit und die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Der Konzern versprach außerdem, in naher Zukunft keine Gesichtserkennungssoftware zu verkaufen – anders als Microsoft und Amazon.

Vorausgegangen war ein interner Streit um das Militärprojekt “Maven”, an dessen Ende sich Googles Führung entschied, den Protesten der Belegschaft gegen Maven nachzugeben. Google verzichtete so auf einen möglichen Militär-Deal über angeblich bis zu zehn Milliarden US-Dollar.

KI: Mächtig mächtig

Jetzt veröffentlicht Google ein Whitepaper, das der Regierung in fünf Bereichen die Regulierung Künstlicher Intelligenz nahelegt.

“KI kann große Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft bringen und eine gerechtere, sicherere, integrativere und besser informierte Entscheidungsfindung unterstützen”, heißt es in der Veröffentlichung.

Dies sei mit einer vorsichtigen Entwicklung möglich, die nicht unbedingt Regulierungen erfordere. In den meisten Fällen reichten bereits etablierte Strukturen, so die Autoren.

Google ruft Regierungen und zivile Organisationen zu einem Dialog auf

Doch es existierten Anwendungsszenarien, in denen die Zivilgesellschaft vor neuen Herausforderungen stünde. Hier gelte es, die Erwartungen an Künstliche Intelligenz zu klären und entsprechen…

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