Eine Forschergruppe fordert globale KI-Kooperation, damit Künstliche Intelligenz dem Wohle der Menschheit dient.

Wenn über die Zukunft Künstlicher Intelligenz gesprochen wird, dann ist schnell die Rede von einem “globalen Wettrüsten”. 2017 erzählte der russische Präsident Wladimir Putin von “kolossalen Möglichkeiten und Gefahren”, die KI mit sich bringe – und die kaum vorhersehbar seien. Wer die KI-Führungsrolle übernehme, beherrsche die Welt.

“Es ist nicht wünschenswert, dass ein einziges Land eine Monopolstellung erreicht”, sagte Putin. Besonders zwischen China und den USA wird ein Wettrennen um die weltweite KI-Vorherrschaft vermutet.

Ein Schlüsselmoment der Wettrüstdebatte war die Veröffentlichung von Chinas Künstlicher-Intelligenz-Strategie “New Generation Artificial Intelligence Development” (AIDP) 2017. In dem Strategiepapier setzte das Land ein deutliches Zeichen: Bis 2030 will China bei KI die weltweite Nummer eins werden. Dieser offensiv formulierte Anspruch führt zwangsläufig in eine Wettbewerbshaltung.

Ein 2019 veröffentlichter Bericht der amerikanischen Denkfabrik “Center for a New American Security” (CNAS) versuchte,


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