Am 15. Juli findet der dritte Virtual Beings Summit statt. Die Organisatoren der Konferenz sehen in virtuellen Wesen das nächste große Interface und träumen von KI-Begleitern, wie man sie aus dem Kinofilm “Her” kennt.

Unter die Definition virtueller Wesen fallen digitale Menschen Marke Soul Machines, fotorealistische Kopien echter Personen wie James Dean, virtuelle Influencer wie Lil Miquela und Shudu und personifizierte KI-Assistenten wie Magic Leaps Mica.

Der Konferenzgründer Edward Saatchi hat mit seinem Start-up Fable Studio eines der besten Beispiele für virtuelle Wesen geliefert: In der filmischen VR-Erfahrung Wolves in the Walls (Kritik) interagiert man mit einem Mädchen namens Lucy und baut dabei eine emotionale Beziehung zu dem animierten Charakter auf.

Interaktion und emotionaler Bezug: Das sind für Saatchi entscheidende Kriterien für virtuelle Wesen. Sie sollen eine große Rolle in der Zukunft der Unterhaltungsindustrie spielen. “Das 2D-Metaverse ist wahrscheinlich der größte Trend, der sich mit virtuellen Wesen überschneidet – man denke an Travis Scott in Fortnite oder an Animal Talking in Animal Crossing”, sagt Saatchi gegenüber Venturebeat.

“Dieses Metaverse kommt unerwartet wie Gregarious Simulation Systems aus Ready Player One (Kritik). Sie…

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