Wenn die Apollo-11-Mission gescheitert wäre, hätte Richard Nixon eine andere Rede gehalten. Dank eines Deepfakes kann man diese alternative Version der Geschichte jetzt ansehen.

Als sich Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins aufmachten, um den Mond zu erobern, hatte der damalige US-Präsident Richard Nixon schon längst die richtigen Worte für den Fall ihres Scheiterns parat: “Guten Abend, liebe Mitbürger. Das Schicksal hat bestimmt, dass die Männer, die zum Mond gegangen sind, um ihn in Frieden zu erforschen, stattdessen in Frieden auf dem Mond ruhen werden.”

Nixon musste nicht ran: Die Astronauten erfüllten ihre Mission erfolgreich, wurden zu Helden und kehrten zu Erde zurück. Doch wie wäre das Alternativszenario verlaufen? Antworten auf diese Frage will das Kunstprojekt “In Event of Moon Disaster” geben.

Ein Deepfake verändert Geschichte

Wie Nixons Traueransprache vielleicht ausgesehen und geklungen hätte, zeigt jetzt ein mit Deepfake-Technologie erstelltes Video, das als Teil des Moon-Disaster-Projekts noch bis Anfang Dezember auf dem International Documentary Film Festival (IDFA) in Amsterdam ausges…

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