Eine neue KI-App klont Stimmen und ist frei verfügbar. Steht uns die nächste Deepfake-Welle bevor?

Bisher ist der große Deepfake-Skandal ausgeblieben: Noch gehen keine diplomatischen Krisen oder unverdienten Wahlerfolge auf das Konto von KI-Fakes. Doch mit den anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA steigt die Nervosität.

US-Demokraten nutzten kürzlich auf einer Hacker-Konferenz eine Deepfake-Version ihres Parteivorsitzenden Tom Perez, um auf die Gefahren der Technologie hinzuweisen. Und der Kongressabgeordnete Adam Schiff warf den Social-Media-Riesen vor, sie seien nicht vorbereitet auf die große Deepfake-Welle.

Doch zum perfekten Fake braucht es neben Video auch Audio. Wer also keinen Zugriff auf einen Trump-Stimmimitator hat, tut sich noch schwer, dem US-Präsidenten beliebige Wörter in den Mund zu legen. Denn während die glaubwürdige Manipulation von Gesichtern immer leichter wird, gab es bisher wenig Möglichkeiten, die Stimme passend zu fälschen. Bis jetzt.

Stimmklon mittels Hörbuch

De…

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