Der Fortschritt bei der Textgenerierung durch Künstliche Intelligenz erfordert neue Werkzeuge, um Fake-Texte zu entdecken. Ein neues Tool funktioniert direkt im Browser.

Der Fortschritt KI-gestützter Textgeneratoren lässt sich gut an OpenAIs Veröffentlichungspolitik zu GPT-2 ablesen, einem der mächtigsten derzeit verfügbaren Generatoren: Im Februar hieß es, die Software sei zu gefährlich, um sie zu veröffentlichen. Die Forscher von OpenAI befürchteten eine Fake-Text-Schwemme.

Stattdessen sollten die mächtigeren Modelle nach und nach und die Vollversion womöglich gar nicht veröffentlicht werden. Dann passierte das Internet und freie Forschung: Auf Basis von GPT-2 entwickelten Nvidia, Studierende und Forscher noch mächtigere KI-Textgeneratoren und veröffentlichten sie frei verfügbar im Netz.

OpenAI zog die aus dieser Entwicklung einzig richtige Konsequenz und veröffentlichte Anfang November die Vollversion von GPT-2, die man hier im Browser testen kann.

GPT-2 Fake-Text entlarven

Dass man auf von GPT-2 generi…

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