Roboter werden menschliche Cheerleader wohl nicht so schnell ersetzen.

Mit Spot und Pepper hat der japanische Medien- und Telekommunikationskonzern Softbank zwei angeblich alltagstaugliche Roboter im Programm.

Der teilautonome Hunderoboter Spot, gebaut von Boston Dynamics, soll beispielsweise Baustellen überwachen oder bei der Polizeiarbeit helfen. Er wird erst seit einigen Wochen verkauft. Kostenpunkt: circa 75.000 Euro.

Schon seit 2015 ist der humanoide Roboter Pepper am Markt: Er soll die Mimik und Gestik von Menschen lesen und dazu passende emotionale Reaktionen zeigen können. Pepper berät beispielsweise in Läden als Einkaufshilfe oder unterstützt in der Pflege. Langfristig soll aus Pepper ein alltagstauglicher Roboter-Gefährte werden. Hinter der Technologie von Pepper steckt das französische Unternehmen Aldebaran Robotics SAS. Ein Modell kostet je nach Service-Umfang bis zu 20.000 Euro.

Hypnotischer Hüftschwung

In einer kuriosen PR-Nummer bringt Softbank die beiden Robotermodelle jetzt zu einer Tanzeinlage zusammen: Zur Stadionhymne “Iza Yuke Wakataka Gu…

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