Nullen und Einsen machten Microsoft-Gründer Bill Gates zum reichsten Mann der Welt. Wenn diese hingegen zu einem Zustand verschmelzen, hört für ihn der Spaß auf.

Sogenannte Quantencomputer könnten potenziell eines der größten Zukunftsprobleme der Menschheit lösen: Sie sollen gigantische Datenmengen viel effizienter und schneller durchsuchen können als herkömmliche Rechner.

Das ist beispielsweise im Kontext maschineller Lernverfahren und Künstlicher Intelligenz relevant, die so deutlich flotter trainiert und fortentwickelt werden könnte. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Anwendungsbereiche wie die besonders sichere Verschlüsselung von Informationen.

Anders als herkömmliche Digitalrechner nutzen Quantencomputer sogenannte quantenmechanische Zustände für ihre Berechnungen. Null und Eins gibt es dann nicht mehr, sondern nur noch einen Zwischenzustand, der mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit aus allen, sich überlagernden Zuständen zwischen Null und Eins besteht. Das klappt sogar auf Entfernung.

Klingt kompliziert? Das ist es wohl, auch für Bill Gates.

Nur Hieroglyphen

Im Gespräch mit dem Wall Street Journal verrät Bill Gates, dass er die Theorien hinter den Quantencomputern noch nicht durchdringen konnte. Es sei der Teil bei Microsoft, bei dem er nichts mehr versteht.

“Ich verstehe eine Menge von Physik und Mathe. Aber wenn sie bei Microsoft eine Präsentation zeigen, auf der nur Hieroglyphen zu sehen sind, dann…

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