In „Evolution“ erschafft ihr zunächst eine Kreatur. Eine Künstliche Intelligenz versucht dann, ihr das Laufen beizubringen. Das ist ziemlich witzig.

Wenn Künstliche Intelligenz laufen, klettern, ringen oder springen lernt, sorgt das häufig für schallendes Gelächter – so ungelenk und fremdartig sind die Fortbewegungsmethoden, mit denen eine KI-Figur am Anfang ihrer Evolution experimentiert.

Jetzt gibt’s solche KI-Animationen zum Selbermachen: Im kostenlosen Spiel „Evolution“ erzeugt ihr mit wenigen Klicks eine eigene Kreatur, die dann durch KI-Training einen Bewegungsablauf lernt. Entwickelt wurde das Programm von Keiwan Donyagard.

Die KI berechnet die Muskelbewegungen …

In einem Kreaturenbaukasten verbindet ihr zunächst intuitiv und kreativ Knochen und Muskeln miteinander. Die KI spannt oder dehnt die Muskeln und erzeugt so Bewegung.

Die zusammengezimmerte Kreatur schickt ihr dann los, eine von drei Aufgaben zu meistern: Sie lernt laufen, springen oder klettern.

Das Besondere: Eine KI im Hintergrund muss mit eurer kreativen Schöpfung klarkommen.

… über Generationen hinweg

Generation um Generation könnt ihr beobachten, wie sich die KI mit dem Wesen abmüht, um sie das vordefinierte Bewegungsmuster zu lehren.

Nach kurzer Zeit wird die erste Kreaturengeneration gelöscht und eine zweite gestartet. Die erfolgreichsten Bewegungsmuster der ersten Generation werden an die Nachfolgegeneration weitergegeben.

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