Bild: Bank of England / Flickr, Lizenziert nach CC BY-NC-ND 2.0.

Künstliche Intelligenz kommt in der Arbeitswelt an. Seit Jahren warnen Experten deshalb vor drohenden Jobverlusten.

Andrew Haldane arbeitet als Chef-Ökonom bei der Bank of England. Er befürchtet, dass Künstliche Intelligenz viele Menschen arbeitslos macht. Die sogenannte vierte industrielle Revolution, deren Zugpferd die KI sei, könne laut Haldane größere Auswirkungen haben als ihre Vorgänger.

“Jede dieser [industriellen Revolutionen] hatte einen grundlegenden und anhaltenden Einfluss auf den Arbeitsmarkt, auf das Leben und die Existenzgrundlage großer Teile der Gesellschaft”, so Haldane.

Soziale Konflikte, Finanzkrisen und Ungleichheit seien die Folge gewesen.

Vor lauter KI-Training den Menschen nicht vergessen

Daher sei es notwendig, aus der Geschichte zu lernen und ArbeitnehmerInnen schon jetzt auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Neue Technologien vernichteten alte und brächten alternative Jobs. Der großen Gefahr der technologischen Arbeitslosigkeit – also Arbeitslosigkeit durch einen Mangel an technischer Kompetenz – müsse mit präventivem Training entgegengewirkt werden.

Auch Banker sind betroffen

Mit seinen Warnungen ist Haldane nicht alleine: Die Unternehmensberatung Gartner erwartet, dass durch Künstliche Intelligenz 2,3 Millionen neue Jobs in den USA entstehen. Demgegenüb…

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